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Teppich Herstellungsarten: Das Weben

Über das Weben

Das Weben ist eine der ältesten Handarbeitstechniken zur Herstellung von Textilien. Nicht ohne Grund wird für den Begriff „Stoffe“ auch oft das Wort „Gewebe“ benutzt. Laut archäologischen Forschungen sollen die Anfänge dieser Technik schon im Neolithikum bekannt gewesen sein. Weben kann man fast alles: Decken, Materialien für die Kleidung, Tapeten und natürlich auch Teppiche.

Die Teppichherstellung kann mittels dieser Methode maschinell und auch per Hand erfolgen. Vollautomatische Webstühle, bei denen das Garn von tausend Rollen gleichzeitig verarbeitet wird, haben in vielen Bereichen das Handweben abgelöst. So können Teppiche schneller und preiswerter produziert werden. Leider können nur maximal zehn Farben gleichzeitig benutzt werden. Außerdem erfolgt die Herstellung in festen Breiten. Daher werden die gewünschten Größen anschließend zurechtgeschnitten und mit entsprechenden Kanten versehen.

Bei handgewebten Teppichen können Farben und Muster nahezu unendlich viele Varianten aufweisen. Allerdings ist die Herstellung viel aufwändiger und kann Monate bis Jahre dauern, was sich im Preis niederschlägt. Wolle und Hanf sind bevorzugte Materialien bei dieser Methode.

Bei allen Webarten werden mindestens zwei Fadensysteme verarbeitet. Die Kettfäden bilden dabei ein Art Gerüst, durch das der Schussfaden von einer Seite zur anderen hin- und hergezogen wird. Je dichter das entstandene Gewebe, desto strapazierfähiger und haltbares ist es.

 

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