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Oh Schreck, ein Fleck! Feine, kleine Haushaltstipps zur Teppichreinigung

Über Flecken auf dem Teppich haben wir uns ja schon einmal kurz unterhalten. Nun ist Fleck nicht gleich Fleck und Teppich schon gar nicht gleich Teppich. Sicher scheint es am einfachsten, bei einem Fleck zur chemischen Keule zu greifen. Doch leider kann man diese Methode nicht uneingeschränkt empfehlen: Abhängig vom Material und den verschiedenen Fleckenarten kann man im Falle eines Falles mehr Schaden anrichten als Nutzen erreichen. Etliche Reiniger enthalten chemische Zusätze, die dem Teppich gar nicht gut tun. Darum ist es vor deren Anwendung wichtig, zuerst einmal zwei Informationen einzuholen: Einerseits solltest Du unbedingt wissen, aus welchem Material der Teppich besteht. Diese Auskunft findest Du oft auf einem Aufkleber auf der Teppichrückseite oder auf dem Kaufbeleg. Ist beides nicht mehr auffindbar, dann greif‘ auf alle Fälle zuerst zu den gängigen Hausmitteln, um den Fleck zu entfernen. Das gilt im Allgemeinen auch, wenn Du das Teppichmaterial genau kennst. Die feinen, kleinen Haushaltstipps sollten definitiv an erster Stelle stehen, wenn es um die Fleckentfernung geht. Funktionieren sie einmal nicht, dann kannst Du immer noch zur Chemie greifen. In dem Fall ist es wichtig, dass Du unbedingt durchliest, welche Informationen und Hinweise der Hersteller des Reinigers dem Nutzer mitteilt. Allround-Reiniger scheinen zwar praktisch, sind aber für hochwertige Teppiche selten geeignet. Sie können unansehnliche Farbschäden verursachen oder die Fasern angreifen. Auch wenn Material und Reiniger scheinbar perfekt passen, solltest Du das Mittel zuerst einmal an einer unauffälligen Stelle des Teppichs testen. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und es wäre schade, wenn zwar der Fleck weg ist, sich aber dafür die Farbe an dieser Stelle verändert. Seide und Wolle möchten nicht mit Reinigern behandelt werden, die Laugen oder Säuren enthalten. Kunstfaserteppiche sind weniger empfindlich. Hier kann man schon mal zum Teppich-Shampoo greifen.

Trotzdem bleibt es bei meiner Empfehlung: zuerst die Hausmittel auszuprobieren.

Haushaltsmittel Methode
Mineralwasser Die meisten frischen Flecke lassen sich mit Mineralwasser entfernen. Die Kohlensäurebläschen lösen den Schmutz und lockern das Gewebe auf. Dazu musst Du einfach die entsprechende Stelle mit Sprudelwasser befeuchten und das Ganze mit einem trockenen Tuch aufnehmen. Wenn Du schnell mit der Reinigung bist, kannst Du diese Erste-Hilfe-Methode für fast alle kleinen Missgeschicke anwenden. Von Kaffee bis zu Rotwein sollte das meistens funktionieren. Falls es doch nicht klappt, dann gibt es noch eine Reihe anderer Tricks, auf die Du zurückgreifen kannst.. Dazu gehören Essig, Salz, Backpulver, Waschpulver, Rasierschaum oder auch Löschpapier und Kühlakkus.

Darüber erfährst Du im nächsten Beitrag mehr. Dann gehe ich auch noch einmal kurz darauf ein, warum man die Rückseite abklopfen sollte, und ob es Sinn macht, ihn vielleicht mal in den Schnee zu legen. Außerdem geht es weiterhin ums Dampfreinigen, ums Imprägnieren und warum man bei Flecken mit einem feuchten Tuch nur tupfen und nicht reiben soll.

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  • Super Tipps

    Super Tipps, vielen Dank dafür! Habe sie gleich zuhause angewendet und den Fleck im Teppich mit Mineralwasser direkt entfernen können.